Neubau Wasserschutzpolizeistation Stuttgart

Neubau einer Wasserschutzpolizeistation in Stuttgart
Fertigstellung: 2016
Bauvolumen: 4.455 CBM
Architekten: harder stumpfl schramm
Auftraggeber: Land Baden-Württemberg, vertr. durch Vermögen und Bau, Amt Schwäbisch Gmünd

Die Unterbringung der Wasserschutzpolizeistation Stuttgart ist seit Jahren unzureichend.

Geplant ist ein als Zweibund organisierter 3- geschossiger Neubau, welcher sich entlang des Neckars aufbaut. Der Neubau orientiert sich südwestlich an der Wasserkante und verfügt über eine zentrale Erschließung, die durch diese Anordnung als Aufenthalts- und Kommunikationsfläche dienen kann. Die Transparenz des Gebäudes zum Wasser / Neckar zeichnet sich deutlich in der vertikalen Erschließung ab, die dem Wasser zugewandt ist. Die Eingangssituation ist klar definiert und der Wache angeschlossen.

In dem Nebengebäude sind, die Technik, die Werkstatt, die Garagen sowie die notwendigen Flächen für die Taucher untergebracht und auf dem Grundstück Richtung Norden positioniert.

Die Fassade besteht aus einer Holztragkonstruktion welche industriell vorgefertigt werden kann. Je nach Grundrisssituation werden große Fenster eingesetzt, mit einer Dreifachverglasung und einer zusätzlichen Scheibe, hinter der sich witterungsunabhängig der Sonnenschutz befindet. Die geschlossenen Fassadenelemente sind aus horizontal liegenden, feuerverzinkten Trapezblechen vorgesehen, die gegebenenfalls farblich behandelt werden können. Um den Gedanken des Stapelns aufrecht zu erhalten sind horizontale Lisenen, ebenfalls aus verzinktem Metall, vorgesehen. Die Lisenen verbessern die konstruktive Fügung der vorgenannten Trapezbleche.